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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: (2012) Lieder
#1BeitragVerfasst: 17. Apr 2012, 19:22 
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Wenn die Depri versinkt

Die Zombies nagen am Zahn der Zeit,
in allen Behörden herrscht Eintönigkeit.
Nur ein Befehl aus den Oberriegen,
fasset und fresset, damit wir sie kriegen.


Wenn die Depri versinkt in tiefe Melancholie,
hilft kein Druck, keine Hetze, auch kein Befehl,
denn sonst kommt sie nie wieder, jene große Flut,
welche Hoffnung bringen kann und neuen Mut.


Das eigene Revier der Industrie,
fast nur Unternehmer wissen wie.
Echtes gegen Imitate ausgetauscht,
Lügen verschleiert und aufgebauscht.


Wenn die Depri versinkt in tiefe Melancholie,
hilft kein Druck, keine Hetze, auch kein Befehl,
denn sonst kommt sie nie wieder, jene große Flut,
welche Hoffnung bringen kann und neuen Mut.


Wer diesen Dschungel nach Wahrheit durchkämmt,
wird wie tote Fische ans Ufer geschwemmt.
Und die Meinung wird jetzt schweigegepfählt,
wenn sie nicht im Meer der Mehrheit fällt.


Wenn die Depri versinkt in tiefe Melancholie,
hilft kein Druck, keine Hetze, auch kein Befehl,
denn sonst kommt sie nie wieder, jene große Flut,
welche Hoffnung bringen kann und neuen Mut.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#2BeitragVerfasst: 25. Apr 2012, 15:40 
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Der innere Kreis

Wieder mal dieses Vertrauen,
welches zeigt, darauf zu bauen,
ist verkehrt und gar nichts wert.
Denn jede Tat, ob gut, ob schlecht,
wird bestraft, sofort gerächt.

Wieder mal dieses Misstrauen,
mit dem Wunsch, gleich abzuhauen,
doch der Wert ist auch verkehrt.
Wer einen Befehl nicht ausführt,
wird inquisitorisch zugeschnürt.


Vertraue nie im Äußeren,
nur im inneren Kreis,
doch wenn er nicht vorhanden ist,
dann such und finde ihn leis,
weil du dann nach dem Finden weißt,
nichts geht ohne inneren Kreis.


Wieder mal diese Sympathie,
welche täuscht, ohne Wissen wie,
ist ein Strick mit bösem Trick.
Denn jede Tat, ob gut, ob schlecht,
wird bestraft, sofort gerächt.

Wieder mal die Antipathie,
die gebiert, auf vielleicht nie,
doch der Trick ist auch ein Strick.
Wer einen Befehl nicht ausführt,
wird inquisitorisch zugeschnürt.


Vertraue nie im Äußeren,
nur im inneren Kreis,
doch wenn er nicht vorhanden ist,
dann such und finde ihn leis,
weil du dann nach dem Finden weißt,
nichts geht ohne inneren Kreis.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#3BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 19:25 
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Die Missionare im Kleid der Denker

Die Missionare im Kleid der Denker,
verleugnen den Missionar in sich,
gebärden sich als führende Gedankenlenker,
und kleiden dabei ihr Ich.


Der Witz kommt raus, bei all den Possen,
die der Dissionar so von sich gibt,
es wird vom Menker scharf geschossen,
weil er beides so sehr liebt.


Als Missionare im Kleid der Denker,
verschaffen sie sich ihr Domizil,
treten hervor als Gehirnhenker,
und verbreiten ihr Möchtegernziel.


Die Munition kommt aus dem After,
weil im Hirn Blockade singt,
das Messer steckt im braven Halfter,
damit es nur im Takte schwingt.


Denn Missionare im Kleid der Denker,
führen A und B in einen Krieg,
ziehen sich zurück als Schmiederänker,
und warten auf den Beobachtersieg.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#4BeitragVerfasst: 29. Mai 2012, 14:19 
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Dauerts auch lang

Beim Zahnarzt war ich lang nicht mehr,
denn ich ertrag den Schmerz nicht sehr,
drum zieh ich ihn mir selbst heraus,

dauerts auch lang und ists ein Graus.

Denn wenn ich ihn mir selbst dosier,
den Schmerz vom Zahn, den ich verlier,
dann tut es weh, wie ichs ertrag,

dauerts auch lang von Tag zu Tag,
dauerts auch lang von Tag zu Tag.


Wenn Vollnarkose irgendwann
es für mich gibt, erst dann ich kann
beim Zahnarzt sein, der schmerzlos zieht,

dauerts auch lang, bis es geschieht.

Doch vorher kommt der sechste dran,
neun Monate braucht so ein Zahn,
dann ist er raus, der Schmerz vorbei,

dauerts auch lang, ich bleib dabei,
dauerts auch lang, ich bleib dabei.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#5BeitragVerfasst: 1. Jun 2012, 13:08 
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Petter Lothar

Wieviel Male hast du dich um mich bemüht,
sind meine Stärken und Schwächen aufgeblüht.
Trotz der Fesseln, mit denen du umgeben,
hast du stets versucht, mich zu führn ins Leben.

Als wir erkannten, es war bereits zu spät,
bliebst du trotzdem dieser Wind, der mich durchweht.
Hochs und Tiefs haben wir im Gefühl durchlebt,
doch jetzt ein Brief, der diesmal zum Himmel schwebt.


Hallo Lothar,
du warst Patenonkel und väterlicher Freund,
grenzenlos verschieden, oft anderes gemeint.
Kurze schwere Krankheit, unfasslich für jeden,
es gab keine Hoffnung, es half auch kein Beten.

Petter Lothar,
hörst du mich da oben, kannst du mich vielleicht sehn,
zum dritten Mal ein Brief, noch kann ich nicht verstehn.
Wirst ihn niemals lesen, dir geben geht nicht mehr,
längst bist du gegangen, ganz ohne Wiederkehr.


Wie bei Oma hab ichs hinterher erfahrn,
doch nicht durchs Telephon, im Internet warn
auf einer Seite deine Todesnachricht
und auch die Trauernden als Onlinebericht.


Petter Lothar,
Tränen hab ich keine, kommen vielleicht später,
nun fliegst du mit Oma durch den großen Äther.
Bis der Tag wird kommen, dass ich Tränen fließe,
die ich in Gedanken auf die Gräber gieße.

Petter Lothar,
möcht so Vieles sagen, doch bin ich erstmal starr,
weil ich beim Erinnern an so Vielem verharr.

Petter Lothar,
noch kann ich nicht fühlen, es braucht auch keinen Mut,
es geht um diesen Spruch, wenn es mal heißt: Machs gut.



(+ 19.08.2011)

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#6BeitragVerfasst: 21. Okt 2012, 01:06 
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Svensroh

Svensroh, Svensroh,
er hat, glaub ich, oft nur Stroh,
nur Stroh in seinem Kopf,
und ist drum ein armer Tropf.

Svensroh, Svensroh,
er wird im Leben niemals froh,
nennt sich hinten namlich gar,
und weiß nicht, was kommt, was war.


Er macht so gern subtile Spiele,
drauf fallen rein, so furchtbar Viele,
seine Waffe ist das Wort,
und nimmt sie selten wieder fort.

Der Tod ist seine Liebesleiche,
ihn kümmern Arme nicht, nicht Reiche,
sein Tatort ist der Abfallhaufen,
hat sich im Klozirkus verlaufen.


Svensroh, Svensroh,
er hat, glaub ich, oft nur Stroh,
nur Stroh in seinem Kopf,
und ist drum ein armer Tropf.

Svensroh, Svensroh,
er wird im Leben niemals froh,
nennt sich hinten namlich gar,
und weiß nicht, was kommt, was war.


Mitgefühl mit diesem Zombie,
ist echt schwer, denn wer weiß wie,
kann so ne Lebensleiche frieren,
und läuft sie auf allen Vieren?

Er hat so ein riesiges Geschick,
denn seine Seele hat nen Knick,
tritt auf wie ein Hungerhaar,
Svensroh stellt sich zombiert dar.


Svensroh, Svensroh,
er hat, glaub ich, oft nur Stroh,
nur Stroh in seinem Kopf,
und ist drum ein armer Tropf.

Svensroh, Svensroh,
er wird im Leben niemals froh,
nennt sich hinten namlich gar,
und weiß nicht, was kommt, was war,
denn er ist für alle da und stellt sich dar.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#7BeitragVerfasst: 21. Okt 2012, 01:08 
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Sag Elvis adieu

Durch die Straßen der Musik zu hören fällt manches Mal schwer,
und da wünsch ich mir die alten Wege wie von Elvis her,
mit dem Rhythmus seiner Welt, die noch so voller Leben war,
wo die Lieder noch was zählten und nicht nur der Titel Star.


Sag Elvis adieu, lass ihn tapfer zurück,
das hör ich so oft, wenn ich ihn mal erwähn,
sag Elvis adieu, Spinner gibt es genug,
doch ich lass das Gute nicht aus der Zeit gehn.


Ja, ich weiß, so manche Zungen reden mir Grässliches ein,
mit der Zeit zu gehen und das Leben lassen Leben sein,
das Vergangene begraben und nur mit dem Blick nach vorn,
denn es gäb doch gute Musik, und sei es auch Guildo Horn.


Sag Elvis adieu, lass ihn tapfer zurück,
das hör ich so oft, wenn ich ihn mal erwähn,
sag Elvis adieu, Spinner gibt es genug,
doch ich lass das Gute nicht aus der Zeit gehn.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#8BeitragVerfasst: 6. Dez 2012, 22:33 
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Die Fesseln dieser Macht

Sie haben es geschafft und alles hingerafft,
vieles davon ins Gegenteil verkehrt,
keiner darf es tun, die offne Wunde klafft,
die Güte des Lebens bleibt entehrt.


Die Fesseln ihrer Macht drückt uns noch heute nieder,
ob die schwarze Sonne tiefen Rots
oder andere Symbole des Verbots,
dabei hieß es doch einmal: Nie wieder.


Ist das Interesse noch so groß,
darfst du dir ganz sicher sein,
halte es, so gut du kannst bloß
in deinem Innern geheim und allein.


Die Fesseln ihrer Macht drückt uns noch heute nieder,
ob die schwarze Sonne tiefen Rots
oder andere Symbole des Verbots,
dabei hieß es doch einmal: Nie wieder.


Indem wir buckeln, geben wir
ihnen noch heute ihre Macht,
und das im modernen Jetzt und Hier,
hat denn noch niemand dran gedacht?


Die Fesseln ihrer Macht drückt uns noch heute nieder,
ob die schwarze Sonne tiefen Rots
oder andere Symbole des Verbots,
dabei hieß es doch einmal: Nie wieder.


Somit verbringen wir die Zeit im Ruhen,
bei vielem Reden ohne was zu sagen
oder sind wie schwere Schweigetruhen,
als könnten wir diese Last gut tragen.


Die Fesseln ihrer Macht drückt uns noch heute nieder,
ob die schwarze Sonne tiefen Rots
oder andere Symbole des Verbots,
dabei hieß es doch einmal: Nie wieder.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#9BeitragVerfasst: 28. Dez 2012, 01:16 
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Der Maler in mir

Ein Bild hat es von mir nie gegeben,
das wird auch nichts mehr in diesem Leben,
bleib ich gelassen, streng ich mich an,
ein Bild zu malen, ist, was ich nicht kann.

So mancher versuchte es mit Befehlen,
doch damit konnte man mich nur quälen,
am Ende kam nämlich nie was raus,
und ich nur knapp mir heiler Haut hinaus.


Er bleibt verborgen, wird sich nie zeigen,
weil der Maler in mir nicht existiert,
doch ein anderer tanzt seinen Reigen,
der mit Worten experimentiert.

So gerne würde ich mal was malen,
doch der Maler in mir zeigt sich nie,
manchmal leid ich sogar Höllenqualen,
drum mal ich Worte in vielem Wie.


Malen nach Zahlen hieß so ein Ding,
an dem ich mal wie besessen hing,
doch merkte ich, es war Selbstbetrug,
und hatte schon nach kurzer Zeit genug.

Ich versuchte es auf dem Papier profan,
wie ich es früher in der Schule getan,
doch technisches Zeichnen war nicht mein Weg,
dafür fand ich bald diesen Wörtersteg.


Er bleibt verborgen, wird sich nie zeigen,
weil der Maler in mir nicht existiert,
doch ein anderer tanzt seinen Reigen,
der mit Worten experimentiert.

So gerne würde ich mal was malen,
doch der Maler in mir zeigt sich nie,
manchmal leid ich sogar Höllenqualen,
drum mal ich Worte in vielem Wie.


Seit 1992 schreibe ich,
Gedichte, Lieder, Geschichten für mich,
und ist davon was für dich dabei,
entschädigt dein Lächeln .......
entschädigt dein Lächeln .......
die nicht vorhandene Malerei.


Er bleibt verborgen, wird sich nie zeigen,
weil der Maler in mir nicht existiert,
doch ein anderer tanzt seinen Reigen,
der mit Worten experimentiert .......
der mit Worten experimentiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: (2012) Lieder
#10BeitragVerfasst: 29. Dez 2012, 22:24 
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Rotkäppchen

Ein Mädchen der Katharer mit leuchtend rotem Haar,
ging abends durch die Wälder, trotz wissender Gefahr,
es hatte Speis und Trank für die Oma mit dabei,
doch wurde es erkannt, es war ihr letzter Schrei.

Die bösen Wölfe lauerten immer überall,
und Rotkäppchen waren ihr aufgetragner Fall,
sie umzukehrn, zu belehren oder zu fressen,
bis es keine mehr gibt und sie alle vergessen.


Rotkäppchen, ich halt euch in Erinnerung,
Rotkäppchen, euer Blut kriegt neuen Schwung.
Rotkäppchen, ein paar haben überlebt,
Rotkäppchen, in Märchen sinnverdreht.


An der Kappe zu erkennen wie später die Juden,
das über Katharermädchen weiß nicht mal der Duden,
kein Wunder, denn Sieger schreiben die Geschichten,
drum liegt es an uns, das was war, neu zu lichten.


Rotkäppchen, ich halt dich in Erinnerung,
Rotkäppchen, dein Blut gibt uns neuen Schwung,
Rotkäppchen, ein bisschen Zeit hier noch vergeht,
Rotkäppchen, bleibst du auch in Märchen verdreht.

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