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 Betreff des Beitrags: Die Macht
#1BeitragVerfasst: 11. Feb 2014, 19:50 
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Was ist Macht eigentlich? Manche behaupten, sie sei neutral, positiv und negativ. Andere sagen, sie sei weder noch, und sogar Eigenmacht gaebe es, und sie wird auch zu vielen anderen Eigenschaft beigefuegt, wie z.B. die Macht, jemandem zu Vertrauen oder die Macht, jemanden lieben zu koennen und der gleichen mehr. In diesem Thema will ich aufzeigen, dass die Macht grundweg negativ ist, wenn sie aktivierend benutzt wird. Es gibt keine positive Macht, denn das waere schon wieder die Kraft vom Egoismus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Macht
#2BeitragVerfasst: 12. Feb 2014, 01:42 
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Ich hatte vor kurzem mal den Versuch gewagt, aus diesem Thema eine Diskussion zu starten, was jedoch nicht gelungen ist. Das Unverstaendnis des Eroerternden Philosophierens war zu gross als das es moeglich gewesen waere, Aufzeig zu erhoffen, Themenweg sollte sein:
Sinn dieser Diskussion ist es, herauszufiltern, was Macht wirklich ist und welche Eigenschaften sie besitzt, welche Taten in welcher Wertung stehen. Da nicht selten "gemeint" wird, Macht sei etwas Positives und nur Missbrauch wuerde die negative Seite zeigen, ist es dringend angezeigt, der Macht mal tiefblickend auf den Zahn zu fuehlen.

Ich werde nun in Form einer kleinen Geschichte einen Anfang beginnen. Und zwar so, dass es eine trilogosche Dreiteiler Behandlung gibt, naemlich in "Alte Gegenwart", gefolgt von "Zeitreise Vergangenheit" und zu "Neue Gegenwart". Der Koenig dieser Geschichte wird am Ende des ersten Teils in eine Art Schlaf oder Traum fallen und dann als einziger Koenig in einer Zeit erwachen, die mit dem Bienenvolk zu tun hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Macht
#3BeitragVerfasst: 13. Feb 2014, 01:03 
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Ich schmeiße mal kurz dazwischen, was mir so spontan in den Sinn kommt:

Macht ist, wenn man macht/machen könnte und dieses Machen schafft/schaffen wird...

In dem Zusammenhang ist der Kontext in meinen Augen egal, sowie ist Macht weder positiv, negativ, neutral, semitiv, etc. Macht ist einfach das Nomen von "machen". Dies nun das Verb ist und das Adjektiv halt "machbar"...

Was dann mit "Werten" und so auf sich hat, dass ist für "Macht" nicht relevant...

Quasi:

Sein - Existenz
Macht - Beeinflussung

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Macht
#4BeitragVerfasst: 13. Feb 2014, 04:50 
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Macht
#5BeitragVerfasst: 13. Feb 2014, 09:06 
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Chaosfalke
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:D Dazu habe ich nicht die Macht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Macht
#6BeitragVerfasst: 13. Feb 2014, 22:57 
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Erste Geschichte - Teil 1 - Ein Mann wird Koenig

Weil die Wahlen zum Koenig durch das Volk erwirkt werden, gibt es keine Vorabaufstellungen. Das bedeutet, dass sich keine Freiwilligen zur Wahl zur Verfuegung stellen. Jeder kann zum Koenig gewaehlt werden, auch Frauen, womit dann der Gatte zum Mitkoenig automatisch wird, jedoch nur als Mitkoenig. Wird ein Mann gewaehlt, so ist seine Gattin Mitkoenigin und nicht Koenigin. Die Titel lauten dann also entweder Koenig und Mitkoenigin oder Koenigin und Mitkoenig. Es sei denn, der Koenig oder die Koenigin erwaehlen sich einen anderen Partner, eine andere Partnerin als Mitkoenig oder Mitkoenigin. Wenn nach der Wahl des Koenigs oder der Koenigin nach Ablauf von 1 Woche keine Mitwahl bekannt gegeben wird, dann werden automatisch die Gatten oder Gattinnen Mitkoenig oder Mitkoenigin. Nach der Wahl des Koenigs oder der Koenigin gibt es das darauffolgende Ebbejahr des Koenigtums. Nach Ablauf von 10 Jahren gibt es immer ein solches Ebbejahr. Denn es werden alle Posten vom Volk gewaehlt. Und weil das Volk nicht alle Menschen kennen kann, werden alle vom Volk erwaehlten Teilnehmer oeffentlich vorgestellt, damit je eine anschliessende Endwahl stattfinden kann. Die endgewaehlten Teilnehmer bekleiden die Posten ebenfalls 10 Jahre. Nur, wenn Tod oder Missfallen eintritt, werden die Posten vorher abgesetzt und der Koenig oder die Koenigin setzt Ersatz ein nach eigener Wahl, die nur solange bis zum naechsten Ebbejahr diese Posten zu Ende bekleiden, selbst wenn ein Ersatz ein Jahr oder ein halbes Jahr vor Beginn des Ebbejahres in Kraft tritt. Der Ersatz bildet sich ausschliesslich aus dem Sammelsortiment der vom Volk erwaehlten Teilnehmer.

Und diesmal hatte es mich erwischt. Ich wurde in hohen Stimmen zum Koenig gewaehlt. Da ich keine Gattin hatte, machte ich von der Mitwahl Gebrauch und erwaehlte mir eine Frau, die ich bei der Volkswahl selbst als Koenigin wuenschend gewaehlt hatte. Bei der Auszaehlung der Stimmen hatte sich herausgestellt, dass sie auf Platz 4 gelandet war. Die naechste in Frage kommende Frau war an 22 Stelle platziert. Ich haette mir auch eine Frau erwaehlen koennen, die nirgends in den Stimmen vorhanden war, doch wollte ich das nicht. Es musste eine Frau sein, in der ich erstens keine potentielle Gattin sah, zweitens eine, die zumindest genuegend Vertrauen vom Volk bekam und schliesslich eine, die ich zumindest mochte. Das war mir wichtig.

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