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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#11BeitragVerfasst: 15. Nov 2012, 08:25 
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Jesus Magdalena hat geschrieben:
P.S. -> Ich bin froh, dass ich Damp fern bin. Hat Damp doch an Helios (Scientologen) verkauft, die Fresenius unterstehen.



Ok. Dann werde ich erstmal kommentieren, bevor ich den Versuch einer Bedeutungsdefinition starte.


Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht;


Hier frage ich mich, weshalb Goethe überhaupt auf diesen Wert kommt, wenn er ihn doch zugleich im Schluss vernichtet. Wenn er also nichts geschrieben hätte, wäre doch ein gleiches Ergebnis bei rausgekommen, oder? Die Werke von Goethe wurden ja nicht vernichtet....
Er ging evtl. davon aus, daß letztendlich ohnehin alles in nichts aufgeht, meinte es im "moebius"schen "gött"lichen Sinne. Dabei "übersehend", daß Bewußtwerdung nicht aus dem Nichts (<= im üblichen Sinne) sich zu bilden imstande ist. Für das Bewußt Werden ist der "Lauf der Dinge", vom Prinzip her so, wie er eben uns innewohnend und umgebend vonstatten geht, erforderlich. Meine Meinung.
Zitat:
drum besser wärs, dass nichts entstünde



Also kann es ja nur eine psychologische Ursache und Wertigkeit haben und keine Geistige. Denke ich zum Beispiel an eine Liebe, die entsteht und dann erlischt und der Gedanke aufkommt, gar nicht erst geliebt zu haben, weil der Schmerz zu groß sei.

Der Spruch eine Aussage als Folge eines Schmerzes, der nicht überwunden ward?

Das mag sein, ja. Und es ist ja auch zu bedenken, daß die meisten Menschen durch so viele Höhen und Tiefen gehen, und wenn man da jeden Satz, den diese niederschreiben, als allgemeingültige Wahrheit nähme, hätte man viel zu tun. ;)
Es kommt einfach drauf an, in welchen Sätzen der einzelne Mensch für sich positiven Resonanzboden findet, auf dem aufbauend er sich weiterentwickeln kann. Da ist es ganz egal, ob Goethe solchdienlichem geschrieben/gesagt hat oder ein Horst Gruber.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#12BeitragVerfasst: 15. Nov 2012, 11:51 
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Zitat:
Es kommt einfach drauf an, in welchen Sätzen der einzelne Mensch für sich positiven Resonanzboden findet, auf dem aufbauend er sich weiterentwickeln kann. Da ist es ganz egal, ob Goethe solchdienlichem geschrieben/gesagt hat oder ein Horst Gruber.


Ja. Hier haben wir wieder den unsrigen Unterschied. Dieser Satz hält mich sehr oft ab, bei einer Unterhaltung oder einem Gespräch mit geistigem oder künstlichem Wortgut mitzuwirken. Weil dies schlichte Therapie ist und weder Erforschung noch Ergründung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#13BeitragVerfasst: 17. Nov 2012, 23:50 
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Ich nehme an, dass ich dich etwas verschreckt habe, kann das sein? Nun, dann werde ich mit dir mal durch das Jahr 1934 in die Jahre 1932 und 1933 reisen.

Heinz Liepman verfasste unter dem Deckmantel eines Romans einen dokumentarischen Tatsachenbericht, der die Umstände und Empfindungen vom Ende des Jahres 1932 zum Anfang des Jahres 1933 auffing. Es wurde 1934 unter dem Titel *Das Vaterland* veröffentlicht und später verbrannt. Einige Werke konnten gerettet werden und werden seit dem in der Rubrik *Bibliothek der verbrannten Bücher* geführt. Es ist eines der 100 wichtigsten Werke, die ich stets jedem empfehle, der die Muße des Lesens in sich trägt.

Unter anderem handelt es eben um dieses Thema: Das positive aus einem Satz für sich selbst als Resonanz herausfiltern. Und Liepman zeigte, wie gefährlich es war.

Hitler hatte einen gewissen Slogan, eine Parole, einen Satz: *Es muss alles anders werden*. Und egal in welcher Schicht, Oberschicht, Unterschicht, Mittelschicht, Beamte, Arbeitslose, Kleinverdiener, Bosse, am Hungertuch nagende, jeder von ihnen zog positive Resonanz aus diesem einen Satz und es war egal, von wem dieser Satz kam. Sie schluckten ihn gierig.

Und von diesem Ergebnis tragen wir heute noch die Nachwehen. Denn jeder ohne Ausnahme stimmte diesem Satz zu. Es musste alles anders werden. Dass diese positive Resonanz kurze Zeit später sich in etwas völlig Anderes Unerwartetes verwandeln würde und trotzdem der Tatsache dieses Satzes entsprach, ahnte von ihnen niemand. Denn es kam alles anders, nur so anders, wie es keiner auch nur im Entferntesten in Erwägung gezogen hatte.

Nein. Mir genügt es nicht, einen Spruch ohne Urheber zu betrachten. Es sei denn, ich weiß nicht und werde nie wissen, von wem ein von mir betrachteter Spruch gesagt oder geschrieben wurde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#14BeitragVerfasst: 18. Nov 2012, 01:11 
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Jesus Magdalena hat geschrieben:
Ich nehme an, dass ich dich etwas verschreckt habe, kann das sein? Nun, dann werde ich mit dir mal durch das Jahr 1934 in die Jahre 1932 und 1933 reisen.

Heinz Liepman verfasste unter dem Deckmantel eines Romans einen dokumentarischen Tatsachenbericht, der die Umstände und Empfindungen vom Ende des Jahres 1932 zum Anfang des Jahres 1933 auffing. Es wurde 1934 unter dem Titel *Das Vaterland* veröffentlicht und später verbrannt. Einige Werke konnten gerettet werden und werden seit dem in der Rubrik *Bibliothek der verbrannten Bücher* geführt. Es ist eines der 100 wichtigsten Werke, die ich stets jedem empfehle, der die Muße des Lesens in sich trägt.

Unter anderem handelt es eben um dieses Thema: Das positive aus einem Satz für sich selbst als Resonanz herausfiltern. Und Liepman zeigte, wie gefährlich es war.

Hitler hatte einen gewissen Slogan, eine Parole, einen Satz: *Es muss alles anders werden*. Und egal in welcher Schicht, Oberschicht, Unterschicht, Mittelschicht, Beamte, Arbeitslose, Kleinverdiener, Bosse, am Hungertuch nagende, jeder von ihnen zog positive Resonanz aus diesem einen Satz und es war egal, von wem dieser Satz kam. Sie schluckten ihn gierig.

Und von diesem Ergebnis tragen wir heute noch die Nachwehen. Denn jeder ohne Ausnahme stimmte diesem Satz zu. Es musste alles anders werden. Dass diese positive Resonanz kurze Zeit später sich in etwas völlig Anderes Unerwartetes verwandeln würde und trotzdem der Tatsache dieses Satzes entsprach, ahnte von ihnen niemand. Denn es kam alles anders, nur so anders, wie es keiner auch nur im Entferntesten in Erwägung gezogen hatte.

Nein. Mir genügt es nicht, einen Spruch ohne Urheber zu betrachten. Es sei denn, ich weiß nicht und werde nie wissen, von wem ein von mir betrachteter Spruch gesagt oder geschrieben wurde.

Ich hatte es meinerseits gar nicht negativ aufgefasst. Wohl, weil ich mich nicht getroffen fühlte.
"Es muss alles anders werden", solch "Muss"-Satz würde bei mir eh nicht auf positiven Resonanzboden fallen, höchstens auf Veräppelungsboden. Die Sätze, die bei mir "wirken", und aus denen ich gern was "aufbaue" sind meist eher unverfänglicher Natur. Es wäre jetzt auch wieder ein längeres "Kapitel". Falls "nötig", könnte ich ja ein anderes mal "anfangen" mit Schilderung.

Ansonsten sah ich eigentlich Dich am Zug, mit meinem eingeworfenen Begriff "Magnet" (vorige Seite). Da es mir aber nicht eilt, ließ ich alles so stehen, wie es stand, und als ich vor einer Weile hier keinen Neubeitrag fand, "verließ" ich Dein Forum wieder, da ich selber diesmal für Beiträgeteil keinen besonderen neuen Text "mitzubringen" hatte.

Wenn es Dir auch recht ist, können wir es ruhig so klarlegen, daß, wenn bei einem Mißklang/Verschreckung vorliegt, dies dem anderen mitgeteilt wird. Mit diesem Wissen wüßte dann jeder von uns, daß, wenn nix kommt, es ein anderer Grund ist, also kein akutes Ärgernis, kein grober Mißklang.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#15BeitragVerfasst: 19. Nov 2012, 21:20 
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Ok. Zu Bedeutung des Goethe Satzes bin ich noch nicht gekommen. Etwas fehlt mir noch. Ich werde es nachreichen, sobald ich den Schlüssel entdeckt habe.




Magnet: Paradox. Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Auch im materiellen Bereich, die besagt, dass Nordpol und Südpol sich anziehen so wie Männlein und Weiblein. Im Kehrschluss heißt es, dass Gleiches sich abstößt, so wie Nordpol mit einem anderen Nordpol.

Doch ist dem so? Ist das wirklich ein Magnet? Ich kann damit übereinstimmen, dass ein Magnet ein Anziehungsapparat, eine Anziehungsenergie oder ein Anziehungsgegenstand ist. Doch mit der Bedeutung bin ich nicht einverstanden, ist es doch eher so, dass Gleiches sich anzieht im Positiven und Ungleiches sich anzieht im Negativen. Demnach wäre ein Magnet im Herkömmlichen ein Negatives Etwas.

(Ich bin noch nicht fertig. Erst mal du)

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#16BeitragVerfasst: 19. Nov 2012, 23:14 
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Magnet


Die abgewandte Seite
mag net








Zu unserem Vorherigen (Goethe) hab ich auch noch was zu sagen (suchte dazu in der Frühe im Zug noch was mitzuzitierendes raus), dazu nach Magnetende, damit's kein Kuddelmuddel wird hier. :ww:

Zumal ich mich zu Deinen Magnet-Worten nach Deinen Magnet-Beiträgen auch noch äußern mag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#17BeitragVerfasst: 20. Nov 2012, 00:48 
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Jetzt schick ich diesen gespeicherten Entwurf doch gleich mal ab, weil diese Entwürfe nach einer (mir nicht genauer bekannten, aber) relativ kurzen Zeit automatisch gelöscht zu werden scheinen.
Jesus Magdalena hat geschrieben:

Ok. Dann werde ich erstmal kommentieren, bevor ich den Versuch einer Bedeutungsdefinition starte.


Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht;


Hier frage ich mich, weshalb Goethe überhaupt auf diesen Wert kommt, wenn er ihn doch zugleich im Schluss vernichtet. Wenn er also nichts geschrieben hätte, wäre doch ein gleiches Ergebnis bei rausgekommen, oder? Die Werke von Goethe wurden ja nicht vernichtet....
Heute also hab ich mir den "Faust" mal angesehen, und im Zusammenhang wird mir natürlich klar, daß das nicht Goethes eig'nes Denken war. Er läßt vielmehr in seinem "Stück" den "Mephistopheles" u. a. sagen:

"Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht;
denn alles was entsteht, ist es wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's,
daß nichts entstünde.
So ist denn alles
was Ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt;
Mein eigentliches Element."


Eben nicht von einem weisen Geist, sondern jenem in den "Mund" gelegt, der Böses sein Element nennt.







Von moebius hab' ich irgendwo heut, sich auch auf jenen Spruch bezogen habend, gelesen von "Zum Grunde" gehen (weiteres zu unserer Sache hier tuendes stand da nicht). Wenn man dieses "Mephistopheles" in den "Mund" Gelegtes hier, nun ein "m" eigenmächtig hinzugelegt, nochmal kurz separiert (seziert):

Zum Grunde gehen =>

"alles was entsteht, ist es wert, daß es zum Grunde geht"...

...dieser eine Buchstabe
- das "m" -
machte es zu Positivem :)):

Jesus Magdalena hat geschrieben:
drum besser wärs, dass nichts entstünde

Also kann es ja nur eine psychologische Ursache und Wertigkeit haben und keine Geistige. Denke ich zum Beispiel an eine Liebe, die entsteht und dann erlischt und der Gedanke aufkommt, gar nicht erst geliebt zu haben, weil der Schmerz zu groß sei.

Der Spruch eine Aussage als Folge eines Schmerzes, der nicht überwunden ward?



Edit:

"Faust"-Link:
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3664/6


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#18BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 00:34 
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Ein fast vergessener schöner Thread, durch Zufall wieder zur Anklickung geraten; ich mach da mal einfach mit was "frischem" weiter.

Tante-Emma-Laden

= Alice-Schwarzer-Laden



Hinaus will ich eigentlich auf die Ursache,
auf
den (unergoogelten) Grund dessen, woher die Bezeichnung "Tante Emma-Laden"
komme(n könnte).


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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#19BeitragVerfasst: 19. Mai 2013, 04:14 
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Ben Utzername hat geschrieben:
Ein fast vergessener schöner Thread, durch Zufall wieder zur Anklickung geraten; ich mach da mal einfach mit was "frischem" weiter.

Tante-Emma-Laden

= Alice-Schwarzer-Laden



Hinaus will ich eigentlich auf die Ursache,
auf
den (unergoogelten) Grund dessen, woher die Bezeichnung "Tante Emma-Laden"
komme(n könnte).



Mir ist bekannt, dass Udo Jürgens in früheren Jahren mal "Tante Emma" gesungen hat, und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass er darin den Tante Emma Laden besungen hat. Auswendig weiß ich den Text jetzt nicht, ich hab ihn nur so zweimal angehört, was schon länger her ist.

Also, das ist alles, was ich unergoogelt in mir finden konnte außerr der Tatsache, dass ich oft zu so einem Tante Emma Laden ging allerdings in einer Nachfolge eines kleinen "Spar" Geschäfts....

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 Betreff des Beitrags: Re: Gemeinsames Definieren von Begriffen & Bedeutungen
#20BeitragVerfasst: 20. Mai 2013, 09:17 
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"Tante-Emma-Laden":
Das, was jetzt vermutlich geschrieben wird, hätte auch in die Fühl-Abteilung oder meinen "Kleine Fahrten"-Thread gepasst. Hätte ich es dort zu schreiben begonnen, würde nungleichdortstehen, dass das seine Verbindung zu Deinem Text hier habe. :)):

Ein sehr kleines Dorf im Rothenburger Land (Landkreis Ansbach): Im Durchschnitt zuletzt jedes Jahr mal besucht.

Das, was mir da besonders "auffiel", ein sogenannter Tante-Emma"-Laden, in dem ich auch mal kaufte, mit für ein Kleindorf ungewöhnlich langen Öffnungszeiten. Obwohl/Weil(?!) das auch so ein Laden von der Sorte war, wo der ortsansässige Bewohner eigentlich hauptsächlich das (bißchen) einkaufe, das woanders - also beim billigen Supermarkt/Discounter/dgl. - vergessen wurde.

Über Jahre also hielt sich dieser kleine Laden, und mit jedem meiner Besuche im Dorf
belebte sich die Erinnerung an meine Jugend, wo es noch eine Vielzahl solchartiger Läden gab. Ja, dieser eine Laden im Rothenburger Land also, der hatte bei meinem letzten Besuch ein "Geschlossen"-Schild, mit Dank an die treue Kundschaft, dran. Die Eingangstüre aus Glas mit Rollo "verrammelt". Das Es-war-einmal-Gefühl greifbar. Das, was in den 70ern dazugehörte, verbreitet, nun als Märchenanfangssatz noch dastehend, alleine,
mit sich darauf aufbauenden Erinnerungen/Gefühlen, ja sogar Gerüchen.

Vermutlich zeitpunktähnlich schloß auch das direkt gegenüberliegende Gästehaus.


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